Rückblick auf 2022

Das Jahr 2022 endet bald; Zeit einen Blick zurück zu werfen.

Leider hat auch dieses Jahr eine Krise mit sich gebracht und viele Studierende merken die finanziellen Auswirkungen. Im Herbst waren wir auf der Straße und haben vor dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst für eine bessere Finanzierung der Studierendenwerke demonstriert. Die geplante Erhöhung konnte so zwar gemindert aber leider nicht verhindert werden. Wir bleiben weiterhin am Thema dran. Es gibt aber auch deutlich positivere Aspekte von 2022, die wir hier erwähnen möchten!

Zum ersten Mal konnten viele stuvus-Projekte endlich wieder stattfinden: Auf der UNO wurde gefeiert, am CampusBeach entspannt und am stuvus-Wochenende in Präsenz an neuen und alten Projekten gearbeitet. Auch Erstsemesterhütten und Fachgruppenwochenenden konnten unter normal(eren) Umständen stattfinden. Aber auch kleinere Veranstaltungen, die 2021 noch nahezu undenkbar waren, konnten von stuvus wieder angeboten werden.

Die Erstsemestereinführung konnte dieses Jahr unter entspannteren Bedingungen stattfinden und wir haben uns gefreut, auch viele Präsenzveranstaltungen anbieten zu können. 2021 war dies nur unter erschwerten Bedingungen wie verpflichtenden Anmeldungen und Limitierungen der Teilnahmezahlen möglich, wenn überhaupt.

Nicht nur bei den Erstis haben wir uns über viele neue Gesichert gefreut, sondern auch im Kreise der stuvus-Aktiven. Ob im Studierendenparlament, dem Vorstand oder bei einzelnen Projekten: Wir haben Nachwuchs bekommen. Da wir bei stuvus ehrenamtlich tätig sind und durch die Studiendauer nur eine begrenzte Zeit lang aktiv sein können, freuen wir uns immer über Nachwuchs. 2022 kamen nicht nur neue Menschen, sondern auch neue Projekte zu stuvus. So wurde kürzlich der Arbeitskreis Eigenbau gegründet und die Planung der Party "Springbreak" für das Sommersemester 2023, sind angelaufen.